Durch die Kopplung von leistungsfähigen Simulationsprogrammen lassen sich Aussagen über die Raumströmung infolge von Wind- und Temperatureinflüssen treffen, bei gleichzeitiger Berücksichtigung der Raumtemperaturen und Wärmeströme im Gebäude.
Die Grundlagen für die Simulationsergebnisse bilden unter anderem:
- Berechnung des Windruckes, d.h. der cp-Werte
- Definition aller Strömungswege und Widerstände
- Raum- bzw. Gebäudegeometrie
- Innere Lasten
- Klimadaten (Testreferenzjahr)
Diese Rechenmodelle bieten einen idealen Ansatz zur Beurteilung der Grenzen der natürlichen Lüftung und Doppelfassaden.





