Ein Semester an einer Partnerhochschule in Schweden oder Australien? Oder lieber ein Praktikum bei einer international tätigen Firma in Südafrika? Unter dem Motto "Wer sich bewegt, bewegt auch die Welt" stand in diesem Jahr der International Day, den das International Office der Hochschule organisiert hatte. Hier gab es praktische Hinweise und Tipps zum Studium oder Praktikum im Ausland. Auch ausgewählte Partnerhochschulen stellten sich vor.

28. November: Das OHM macht... international
25. November: Praxismarkt Sozialwissenschaften
Ausgewählte regionale Einrichtungen aus allen Feldern der Sozialen Arbeit stellten sich den Studierenden als mögliche Praktikumsstellen vor. Eine Vielzahl von Einrichtungen, Initiativen und Vereinen warben für ihre Ziele und Aufgaben sowie um die Mitarbeit der Studierenden. Die Kontaktbörse wurde von Prof. Dr. Wolfgang Tischner organisiert.
24. November: step_by_step-Workshops
Für alle Schülerinnen, die ihre handwerklich-technischen Fähigkeiten testen wollten, war der Maschinenbau-Workshop ein Vergnügen, angefangen mit dem Schmelzen von Aluminium über das Sägen, Schleifen und Zerstören der Probestäbe. In der Fakultät Angewandte Chemie konnten die Mädchen mal selbst sehen, wie es ist, im Labor zu stehen und zu arbeiten. Im Workshop wurden sie mit den alltäglichen Werkzeugen der angewandten Chemie vertraut gemacht. Sie lernten mit der Pipette und dem Pileusball umzugehen.
22. November: 10 Jahre International Business
Die Fakultät Betriebswirtschaft der Georg-Simon-Ohm-Hochschule hatte Grund zum Feiern: Seit zehn Jahren gibt es den Studiengang "Internationale Betriebswirtschaft" mit Vorlesungen in englischer Sprache und von Anfang an zieht er junge Menschen aus allen Ländern an. Aktive Studierende und "Ehemalige" feierten bis in die Morgenstunden mit Prof. Dr. Klaus Stocker in der Osteria den runden Geburtstag.
21. November: Über das Neue und das Schöne
"INGENIUM Objektivierung von subjektiven Urteilen des Neuen und Schönen". Das gleichnamige Symposium an der Ohm-Hochschule wurde von Prof. Dr. Venker von der Fakultät Betriebswirtschaft und der bayern design GmbH gemeinsam veranstaltet. Dabei ging es um spannende Fragen wie: Kann der Erfolg eines Produktes durch das Design vorausbestimmt werden? Liegt die Schönheit eines Produktes im Auge des Betrachters oder im Produkt selbst?
20./21. November: contactING 2008 Das OHM macht Karrieren
Bereits zum neunten Mal veranstaltete die Hochschule die Firmenkontaktbörse für Ingenieure und Informatiker. Wegen des großen Erfolgs der Vorjahre fand die contactING in diesem Jahr erstmals an zwei Tagen statt. Insgesamt nutzten 90 Unternehmen die Möglichkeit, sich den rund 4.800 Studierenden der Ingenieurwissenschaften und Informatik sowie den Professoren vorzustellen. Begleitende Fachvorträge, die vom ICS e.V. (international co-operative studies) organisiert wurden, boten Informationen aus erster Hand über aktuelle Themen der Technik und über die umfangreichen Möglichkeiten dualer Ausbildungsmodelle an der Hochschule.
20. November: Professoren-Exkurison zur N-ERGIE
Eine lange Tradition hat die Professoren-Exkursion, zu der die N-ERGIE in jedem Jahr einlädt. Dieses Mal stand ein Besichtigung des Rapsöl-Blockheizkraftwerks im Hallenbad Katzwang an. Im Anschluss stellte die N-ERGIE ihre Ansätze zur Nutzung von Bioenergie vor. Mit einem gemeinsamen Abendessen klang die Veranstaltung aus.
18. November: ASQF-Qualitätspreis 2008 verliehen
Für seine Diplomarbeit mit dem Titel "Erklärte Sicherheitsprofile (ESPE) - Entwicklung einer manipulationssicheren Architektur zur benutzerfreundlichen Beschreibung feingranularer Rechtemengen", die mit der Bestnote 1,0 bewertet wurde, hat Michael Meinelt den Preis des Arbeitskreises für Software-Qualität und -Fortbildung e.V. gewonnen. Urkunde und Scheck überreichte ebenso stolz Prof. Dr. Peter Trommler von der Fakultät Informatik seinem Absolventen.
18. November: Modellregion Neumarkt im Umweltcluster Bayern
Der Kooperationsvertrag wurde im Oktober 2007 geschlossen. Die Projektkoordination hat Prof. Dr. Werner Wild (links) von der Fakultät Betriebswirtschaft übernommen. Die Projektergebnisse wurden jetzt vor dem Kreistag vorgestellt. Cluster-Geschäftsführerin Dr. Manuela Wimmer (Mitte) und Landrat Albert Löhner (rechts) freuten sich darüber, dass der Kreis Neumarkt bereits ein Fünftel seiner Energie aus nachwachsenden und erneuerbaren Rohstoffen erzeugt.
14. November: ohmrolle 2008 fall collection
In jedem Frühjahr und Herbst zeigt die Filmklasse von Prof. Jürgen Schopper (links) ihre Arbeiten. Präsident Prof. Dr. Michael Braun begrüßte die Studierenden, die Dekanin der Fakultät Design, Prof. Regina Havekoß-Franzke, nahm die angewandten Künste vor der derzeitigen Medienschelte einiger Intellektueller in Schutz, und die Besucher freuten sich auf und über den von kräftiger Pop-Musik untermalten Mainstream bewegter Bilder. Mehr unter http://www.ohmrolle.de/
14. November: Mentoring-Auftaktveranstaltung
Women 2 Women ging an den Start. Bei der Auftaktveranstaltung lernten sich Mentorinnen und Mentees (links: Alina Frei und Edda Böhm) kennen. Gleich im Anschluss waren die Teilnehmerinnen intensiv mit der Zielfestlegung für das Projekt beschäftigt.
10. November: Ausgewählter Ort im Land der Ideen
Das Anwendungszentrum für Polymere Optische Fasern (POF-AC) ist "Ausgewählter Ort im Land der Ideen". Die Veranstaltungsreihe "365 Orte im Land der Ideen" wird von der Standortinitiative "Deutschland Land der Ideen" und der Deutschen Bank gemeinsam durchgeführt. Die Auszeichnung überreichte Bernd Sauter, Vorsitzender der Geschäftsleitung Firmenkunden Deutsche Bank Nürnberg an die beiden Leiter des POF-AC, Prof. Dr. Hans Poisel und Prof. Dr. Olaf Ziemann. "Das POF-AC lässt Zukunftsvisionen Realität werden und zeigt, was wir hierzulande bewegen können", hob Bernd Sauter in seiner Laudatio hervor.
10. November: Ausgezeichnete Leistungen bei der Akademischen Jahrfeier
Bei der Akademischen Jahrfeier wurden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Studierende für ihre Diplomarbeiten, Studienleistungen und Projekte ausgezeichnet. Förderer stellten hierfür Preise im Gesamtwert von 37.400 Euro zur Verfügung.
Einen Förderpreis in Höhe von 500 Euro stellt der Verein "Philos" zur Verfügung. Sotirios Xognos überreichte 500 Euro an Charalampos Velenis (linkes Bild).
Nikolaus Hackl, Leiter des International Office der Ohm-Hochschule, überreichte den Preis des Deutschen Akademischen Austauschdienstes in Höhe von 1.000 Euro an Shimeles Sisay.
Den Günter-Gloser-Preis in Höhe von 1.300 Euro überreichte Katarina Gloser an Lena Schalling (linkes Bild). Den Karl-Rieger-Preis in Höhe von 1.600 Euro überreichte Dipl.-Ing. Dietrich Oehmke, Geschäftsführender Gesellschafter, an Uwe Kaiser.
Fördergelder in Höhe von insgesamt 2.000 Euro stellte der Bund der Freunde (BdF) der Georg-Simon-Ohm-Hochschule wie jedes Jahr zur Verfügung. Sabine Geyer, 1. Vorsitzende des BdF, überreichte je 500 Euro an Magdalena Kratzer, Wilko von Wintzingerode, Indra Wernicke und Jan Wilberg (linkes Bild).
Den Preis des Bayerischen Staatsministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst überreichte der damalige Wissenschaftsminister Dr. Thomas Goppel bereits im August 2008 im Wert von 2.000 Euro an Natalie Reiser.
Den N-ERGIE-Förderpreis in Höhe von 4.000 Euro überreichte Dipl. Betriebswirt (FH) Gerhard Schmidt, Personalleiter bei der N-ERGIE, an Tilman Knorr (linkes Bild, Mitte, die anderen beiden Preisträger sind im Ausland aktiv) , Daniel Wehner und Marco Schäff.
Die Franken-Schotter-Stiftung stellte einen Förderpreis in Höhe von 5.000 Euro zur Verfügung. Hans-Jochen Zech, Stiftungsvorstand, überreichte je 2.500 Euro an Barbara Hintz sowie Johannes Engelhard und Matthias Gemeinhardt.
Wolfgang Handt, Geschäftsführer der Schwanhäuser Industrie Holding GmBH & Co., überreichte den Schwan-STABILO Award of Excellence mit je 2.500 Euro für herausragende Studienleistungen an David Luderer, Dominique Ortolino und Martin Schindler (linkes Bild).
Einen Förderpreis in Höhe von 10.000 Euro vergibt die Sparkasse Nürnberg jedes Jahr an Studierende der Ohm-Hochschule. Otfried Bürger, Leiter Öffentlichkeitsarbeit, überreichte je 1.500 bzw. 2.000 Euro an Andreas Alesik, Matthias A. Bauer, Sebastian Bauer, an das Team Astrid Dengel, Annemarie Eismann, Nina Halbeck sowie Christin Zimmermann, an Oliver Kroner und Christina Tille.
10. November: Einweihung des Herberg-Saal
Die OHM-Hochschule freut sich über einen weiteren Partner aus der Wirtschaft. Die HERBERG Engineering GmbH hat die Patenschaft für den Raum E105 übernommen, der zukünftig Herberg-Saal heißt. Der Dekan der Fakultät efi, Prof. Dr. Janker, eröffnete gemeinsam mit Dipl. Ing. Horst Herberg von der HERBERG Engineering GmbH den Hörsaal. Zum Start dieser neuen Partnerschaft spendierte die Firma HERBERG den Studierenden der Hochschule ein Frühstück mit Kaffee und Brötchen, das von den Studierenden begeistert angenommen wurde.
3. bis 6. November: KinderUNI in den Herbstferien
Bei der KinderUNI Nürnberg können Kinder zwischen acht und zwölf Jahren in der ersten Novemberwoche in den Fakultäten Sozialwissenschaften, Maschinenbau und Versorgungstechnik, Betriebswirtschaft, Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi) und Informatik spezielle Vorlesungen besuchen.
Höhlen waren die ersten Behausungen des Menschen. In vielen Kinder- und Jugendbüchern spielen sie eine ebenso große Rolle wie in Märchen und Mythen. In Höhlen kann man Musik machen, malen, Geschichten erzählen, schweigen oder ein Höhlenquiz lösen. Prof. Dr. Werner Michl und Studierende der Fakultät Sozialwissenschaften vermittelten den jungen Besucherinnen und Besuchern die Faszination, im Dunkeln zu tappen und dort ein Licht aufgehen zu lassen.
Was passiert an der Börse? Manchmal regieren dort die Bären und manchmal die Bullen. Der Handel mit Aktien, das tägliche Auf und Ab wurde erklärt und diskutiert. Ein Thema, das natürlich gerade in Zeiten der Finanzkrise besonders aktuell ist, und von Prof. Dr. Matthias Fischer von der Fakultät Betriebswirtschaft kindgerecht erklärt wurde. Erstaunlich war, was einige der Kinder selbst schon von der Börse und Aktien wussten und erzählten konnten.
Welchen Pulsschlag hat eine Maschine, und warum interessieren sich Ingenieure dafür? Nicht nur Menschen, auch viele Vorgänge in der Natur und sogar Maschinen haben einen Pulsschlag. In Experimenten zeigte Prof. Dr. Winfried Theis von der Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik, wie man diesen Pulsschlag messen kann und damit Töne wegzaubern oder Bauteile zerstören kann.
Mit der genesis-Software konnten die Nachwuchs-Wissenschaftler Spiele an ihre eigenen Bedürfnisse anpassen und zum Beispiel ein Sudoku mit eigenen Bildern oder ein Puzzle mit eigenem Bild erstellen. Die Software ist kostenlos, eine CD bekamen die Kinder am Ende als Geschenk mit. Veranstaltet wurde der Nachmittag von Prof. Dr. Helmut Herold (Bild) und Dipl.-Ing. Wolfgang Bergmann von der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi).
Was muss denn ein Informatiker alles können? Eine Menge. An ein paar einfachen Beispielen zeigte Prof. Dr. Alfred Holl von der Fakultät Informatik, wie ein Informatiker Programme schreibt und wie ein Wirtschaftsinformatiker etwas über die Firmen lernt, für die er Programme schreibt.
Die eifrigen Besucher erhielten - wie bei den anderen KinderUNI-Veranstaltungen auch - einen Stempel in ihr Studienbuch. Wer sechs Stempel verbuchen kann, wird stolzer Besitzer eines Diploms.


































































