Willkommen an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg
Georg-Simon-Ohm-Hochschule für angewandte Wissenschaften - Fachhochschule Nürnberg

30. Juni: Incoming beschenkt International Office

Wer von außerhalb zu uns kommt, ist ein "Incoming". Daewoo Noh, genannt "Phoenix", ist ein Austauschstudent aus Seoul, der Hauptstadt von Südkorea. Er verbrachte ein Semester an unserer Hochschule. In seinen Zimmerclub "Phoenix" lud er gerne Gäste ein und ließ sie Kleingeld spenden. So kamen 100 € zusammen, die er jetzt dem International Office zum Dank für die gute Betreuung spendierte. Damit wird am Freitag ein internationales Grillfest steigen. Bei der Geschenkübergabe von links: Wai Ying Fargel-Cheng, Übersee-Expertin, IO-Leiter Nikolaus Hackl, Mäzen Phoenix und Christina Hempel, die unter anderem die ausländischen Studierenden betreut.

28. Juni: DAAD-Konferenz am OHM

Mit der "Anerkennung von im Ausland erbrachten Leistungen" befasste sich eine Konferenz des DAAD, die am OHM stattfand. Vizepräsidentin Prof. Dr. Sibylle Kisro-Völker begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und betonte, wie wichtig die Internationalisierung der Hochschulen ist. Danach ging es um die Motivation von Studierenden, die ins Ausland gehen und um die Anrechnung ihrer Leistungen in der Praxis.

25. Juni: Erfolgreiche Mentoring-Projekte

„Das OHM macht… Frauen Mut“: Mit diesem Slogan wirbt das OHM für Frauenprojekte an der Hochschule – und setzt die Botschaft natürlich in die Tat um. Bester Beweis sind die beiden Mentoring-Projekte „simone“ und „women 2 women“. Seit dem Wintersemester trafen sich hier Studentinnen und Mentorinnen und feierten nun gemeinsam den erfolgreichen Abschluss ihrer Projekte. In feierlichem Rahmen wurden die Zertifikate an die Mentees und Mentorinnen verliehen. Außerdem stellten Vertreterinnen verschiedener Frauennetzwerke ihre Organisationen vor - und die Kabarettistin Lizzy Aumeier gab ein tolles Programm zum Besten.

25. Juni: Sonderpreis für Outgoing

"Outgoings" sind die Studierenden, die ein Auslandssemster wagen und eine Menge davon profitieren. Michael Möller, Student bei BW, hat außerdem noch einen professionellen Erfahrungsbericht von seinem Aufenthalt in Sankt Petersburg verfasst. Das International Office hat dafür einen Anerkennungspreis gestiftet, den der Leiter, Nikolaus Hackl, und die Koordinatorin unter anderem für Russland, Renate Zehetbauer, überreichten.

25. Juni: Noch mehr OHM-Tage-Workshops

Die OHM-Tage im Juni wurden komplettiert mit zwei Workshops, in denen die Schülerinnen der 9. Klassen "Chemie hautnah erleben" konnten und den "Bau einer Solarleuchtkugel" eigenhändig erarbeiteten, unterstützt durch Studentinnen der jeweiligen technischen Studiengänge in Zusammenarbeit mit den beteiligten technischen Fakultäten. Ein wichtiger Baustein für den anhaltenden Erfolg des Projektes step_by_step ist es neben dem Kennenlernen technischer Abläufe und Gegenstände auch, dass die Schülerinnen Kontakt mit weiblichen Vorbildern haben.

23. Juni: Boxenstopp für Grusinische Tänzer

Zuletzt waren die kinetischen Skulpturen von Joachim Bandau aus weißem, tiefgezogenem Kunststoff (Terluran) 1972 zu sehen. Jetzt wurde die Mechanik der acht  Roboter durch Mitarbeiter des Institutes für leistungselektronische Systeme (ELSYS) überholt. Auch die Steuerung wurde erneuert. Statt Logikbausteinen und Zeitrelais wacht nun ein Mikrocontroller über eine Vielzahl von Näherungssensoren und Endschaltern, die die Grusinischen Tänzer auf dem richtigen Weg halten. Per Zufall ziehen sie im Neuen Museum Nürnberg auf einer etwa 120 m² großen Fläche ihre Bahnen. Bis 1. August. Von links: Prof. Dr.-Ing. Norbert Graß, Joachim Bandau, Martin Schwendner, Thomas Regahl.

23. Juni: Plakate für "Jazz an der Donau"

Studierende der Fakultät Design haben in ihrer Studienwoche bei Prof. Peter Krüll Plakate für das Straubinger Event "Jazz an der Donau" gestaltet. Das Ganze war als Wettbewerb angelegt, bei dem die Plakate zur Online-Abstimmung standen. Das Sieger-Plakat von Sarah Kühne (linkes Bild, 3. von links) wird in limitierter Auflage gedruckt und steht auch zum Verkauf. Den 2. Platz belegte Simone Boell, die beiden 3. Plätze gehen an Dominik Geiger und Andreas Stößel.

21. Juni: OHM-Tag für Schülerinnen

Zum zweiten Mal fanden an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule spezielle „OHM-Tage“ für Schülerinnen der neun Kooperationsgymnasien statt. Am 21. Juni besuchte eine Gruppe von Neuntklässlerinnen aus dem Erlanger Emmy-Noether-Gymnasium die Hochschule. Nach der Begrüßung durch Dipl. Soz. Päd. Simone Kraus und Dipl. Soz. Päd. Claudia Bär aus dem Frauenbüro (Bild links) und einem unterhaltsamen Quiz besuchten die jungen Frauen einen Technik-Workshop. Die OHM-Tage sind Teil des step_by_step-Projekts, in dem Schülerinnen gezielt ermutigt werden sollen, ihre eigenene Talente zu entdecken.

18. Juni: Diplome der KinderUNI vergeben

52 Mädchen und Jungen haben in den letzten zwei Jahren ihr "studium generale" an der Nürnberger KinderUNI erfolgreich abgeschlossen. Bei einer Feier in der Akademie der Bildenden Künste konnten sie ihre Abschlussurkunden von Vertrern der Anbieter von KinderUNI-Vorlesungen, unter ihnen Vizepräsidentin Prof. Dr. Sibylle Kisro-Völker (rechtes Bild), entgegennehmen. Ein Täuschungskünstler, der die Kinder und ihre Eltern gekonnt an der Nase herumführte, rundete die Diplomfeier ab. Die Ohm-Hochschule bietet regelmäßig Vorlesungen und Workshops für Acht- bis Zwölfjährige an.

12. Juni: 5. Private Equity Day

Den 5. Private Equity und Venture Capital Tag der Georg-Simon-Ohm Hochschule organisierten Prof. Dirk Honold (ganz links) und Prof. Matthias Fischer (zweiter von rechts) von der Fakultät BW. Einen Tag lang konnten die interessierten Zuhörer sich auf die Eigenkapitalfinanzierung von Unternehmen fokussieren. Drei der Referenten waren (weiter von links) Ulrich Springer (CMS Hasche Sigle), Dr. Michael Rödel (CFO Bionorica SE) und Stefan Maser (Barclays Private Equity GmbH).

11. Juni: Tacheles reden gegen rechts

In der Fachtagung "Strategien zum Umgang mit Rechtsextremismus und Rassismus in der Jugendarbeit" innerhalb des ISFBB-Projekts Tacheles gaben Expertinnen und Experten, Praktikerinnen und Praktiker einen Einblick in die Entwicklung des Rechtsextremismus' in Deutschland und stellten Möglichkeiten vor, damit in der Arbeit mit Jugendlichen umzugehen. Im Bild Michael Helmbrecht, Dozent an der Fakultät SW und stellvertretender Vorstand der Allianz gegen Rechtsextremismus in der Metropolregion Nürnberg.

10. Juni: IT-Karrieretag

Sieben Firmen mit konkreten Jobangeboten stellten sich in der Hohfederstraße 40, dem Domizil der Fakultät Informatik vor. Die Studierenden nahmen das Angebot gerne an. Ihre Chancen, eine Stelle als Wirtschaftsinformatikerin oder Wirtschaftsinformatiker zu finden, stehen im Moment sehr gut. Prof. Dr. Peter Rausch hatte die Idee, Firmen ins Haus zu holen. Dipl.-Oec. MBA Markus Leue von ELAXY gab Tipps, wie man sich auf ein Vorstellungsgespräch vorbereitet.

2. Juni: Sparkassen-Geldautomat auf dem Campus eingeweiht

Studierende der Georg-Simon-Ohm-Hochschule und auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kommen jetzt schnell und unkompliziert an Bares: Neben der Mensateria wurde ein Geldautomat der Sparkasse seiner Bestimmung übergeben. Der stellvertretende Vorsitzende des Vorstandes der Sparkasse Nürnberg, Werner Dumberger (links im Bild), und Hochschulpräsident Prof. Dr. Michael Braun nahmen das gute Stück offiziell in Betrieb. Wie man sieht, funktionierte die erste Transaktion perfekt!

1. Juni: Wohnen und Spielen am Fuchsloch

Studierende der Georg-Simon-Ohm-Hochschule haben sich mit einer möglichen Nutzung und Weiterentwicklung des ehemaligen AEG-Geländes zwischen Muggenhofer Straße und dem Grünraum der Pegnitz auseinandergesetzt. Die Arbeiten sind in den Ausstellungsräumen des Dienstleistungszentrums Bau des Stadtplanungsamts Nürnberg bis 11. Juni zu sehen.

1. Juni: Bruttosozialglück statt Bruttosozialprodukt

In einem Gastvortrag des Honorarkonsuls von Bhutan, Dr. Manfred Kulessa, wurde "Bhutan - das Land des Glücks", das kleine Binnenland Zentralasiens, Nachbar des riesigen Indien, finanziell von diesem abhängig und hochverschuldet, mit seiner von westlichen Standards abweichenden Idee vom "Bruttosozialglück" als Direktive der Wirtschafts- und Sozialpolitik vorgestellt. Eingeladen hatte Prof. Dr. Karlheinz Ruckriegel von der Fakultät Betriebswirtschaft.

 

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