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		<title>Newsfeed der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg</title>
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		<description>Neuigkeiten und Pressemitteilungen der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg</description>
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			<title>Newsfeed der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 11 Mar 2010 16:27:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Neu an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule</title>
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			<description>Im Sommersemester 2010 starten viele neue Professorinnen und Professoren</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Am 15. März beginnt das Sommersemester an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. Die folgenden sechs Professorinnen und Professoren wurden neu berufen und nehmen ihre Lehrtätigkeit auf:</b>
Prof. Dr. Armin Beier<br />Fakultät Verfahrenstechnik, Lehrgebiet „Thermische Verfahrenstechnik und Prozesssystemtechnik“<br />Prof. Dr. Armin Beier (Jahrgang 1969) studierte an der Universität Stuttgart Verfahrenstechnik und promovierte dort 2004 zum Dr.-Ing. Von 2002 bis 2010 war er bei der BMW AG Regensburg als Prozess- und Einrichtungsingenieur tätig. Prof. Dr. Beier übernimmt das Lehrgebiet „Thermische Verfahrenstechnik“. 
Prof. Dr. Renate Bitzan<br />Fakultät Allgemeinwissenschaften, Lehrgebiet „Gesellschaftswissenschaft/Gender und Diversity“<br />Prof. Dr. Bitzan (Jahrgang 1965) ist ausgebildete Journalistin und studierte in Kassel Soziologie und Politik. Dort promovierte sie zum Thema Frauen und Rechtsextremismus. Nach einer Reihe von Tätigkeiten in außerhochschulischen Institutionen und Projekten arbeitete sie von 1999 bis 2008 an der Universität Göttingen, zunächst als stellvertretende Projektleiterin in einem internationalen Forschungsprojekt zu Migration und Interkulturalität in Spanien, Großbritannien und Deutschland, dann als wissenschaftliche Assistentin am Seminar für Politikwissenschaft und im interdisziplinären Studiengang Geschlechterforschung. Im Sommersemester 2009 und im Wintersemester 2009/10 war sie am Fachbereich Gesellschaftswissenschaften der Universität Frankfurt a.M. Prof. Dr. Bitzan bearbeitet als Querschnittsangebot für alle Studiengänge das Thema „Gender und Diversity“.
Prof. Dr. Joachim Fröhlich<br />Fakultät Werkstofftechnik, Lehrgebiet „Polymere Werkstoffe mit besonderer Kenntnis funktionaler Oberflächen“<br />Prof. Dr. Joachim Fröhlich (Jahrgang 1968) studierte an der Universität Erlangen-Nürnberg und an der Universität Regensburg Physik und promovierte in Regensburg über die Strukturanalyse von partikulären Stoffsystemen. Danach arbeitete er bei der Evonik Degussa GmbH, absolvierte berufsbegleitend ein Weiterbildungsstudium für Kautschuktechnologie und hatte einen Lehrauftrag an der Universität Hannover inne. Im Jahre 2008 erhielt er zusammen mit Kollegen den Innovation Award 2008 für die Entwicklung und Vermarktung eines Industrierußes zur Senkung des Rollwiderstandes von Fahrzeugreifen. Am OHM übernimmt er das Lehrgebiet „Polymere Werkstoffe mit besonderer Kenntnis funktionaler Oberflächen“.
Prof. Dr. Florian Gallwitz<br />Fakultät Informatik, Lehrgebiet „Medieninformatik“<br />Prof. Dr. Gallwitz (Jahrgang 1969) studierte Informatik an der Universität Erlangen-Nürnberg und promovierte am dortigen Lehrstuhl für Mustererkennung über automatische Spracherkennung. Im Jahr 2000 gründete er mit Kollegen aus der Forschung die Erlanger Sprachtechnologie-Firma Sympalog und wechselt nun zum OHM, wo er für das Lehrgebiet „Medieninformatik“ zuständig ist.
Prof. Dr. Stefan Heuser<br />Fakultät Angewandte Chemie, Lehrgebiet „Organische Chemie“<br />Prof. Dr. Stefan Heuser (Jahrgang 1974) studierte Chemie in Marburg und Edinburgh und promovierte an der Technischen Universität München über neue Synthesemethoden. Danach arbeitete er bei der Lilly Forschungs GmbH und der Beiersdorf AG. Am OHM wird Prof. Dr. Stefan Heuser zu den modernen Synthesemethoden und der Herstellung von Wirkstoffen forschen und lehren.
Prof. Dr. Stefan May<br />Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik, Lehrgebiet „Automatisierungstechnik und Mechatronik“<br />Prof. Dr. Stefan May (Jahrgang 1976) studierte Elektrotechnik sowie den Masterstudiengang „Software-Engineering und Informationstechnologie“ an der Ohm-Hochschule und promovierte in Osnabrück auf dem Gebiet der 3D-Datenverarbeitung. Nach beruflichen Stationen bei der Audi AG, dem Fraunhofer Institut für Intelligente Analyse- und Informationssysteme sowie dem französischen Forschungsinstitut INRIA übernimmt er am OHM die Stiftungsprofessur „Automatisierungstechnik und Mechatronik“.
<i><b>Hinweis für Redaktionen:<br /></b>Gerne stellen wir Kontakt zu den neuen Professorinnen und Professoren her. Wenden Sie sich bitte an die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: </i><link presse@ohm-hochschule.de><i>presse@ohm-hochschule.de</i></link>]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 16:27:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>KinderUNI geht in die nächste Runde</title>
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			<description>In den Osterferien gibt es wieder Interessantes für Acht- bis Zwölfjährige</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>KinderUNI auf Erfolgskurs: Auch in den Osterferien bietet die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg wieder vier Vorlesungen für den Nachwuchs an. Das spannende Angebot richtet sich an junge „Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler“ zwischen acht und zwölf Jahren.<br /></strong>
Prof. Dr. Winfried Theis von der Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik bietet die Veranstaltung „Sind Bobby-Cars zu laut für den Straßenverkehr?“ an. Hier geht es um ein bekanntes Problem: Viele Erwachsene finden es rücksichtslos, wenn Kinder mit ihren Bobby-Cars im Hof oder auf dem Spielplatz um die Wette fahren – doch vom Krach der vorbeifahrenden Autos fühlen sich die Anwohner weniger gestört. Gemeinsam mit den Kindern geht Prof. Dr. Theis deshalb vielen Fragen rund um den Lärm und die Akustik nach: Wie entsteht Lärm? Wie misst man Lärm? Was kann man gegen Lärm tun? Und: Wenn wir Musik hören, empfinden wir den Schall wieder als angenehm. Wie entstehen schöne Klänge bei Musikinstrumenten, und wie funktioniert ein Computer als Musikinstrument?
<h3>Termin:</h3>
Dienstag, <strong>30. März 2010</strong>, von 14.00 bis 15.30 Uhr in der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Keßlerplatz 12, Raum A 134.
Die weiteren KinderUNI-Veranstaltungen – „Wir stellen uns in die Schuhe des Anderen“, ein Workshop zum Thema Toleranz, und „Höhlen und Labyrinthe“ –&nbsp; sind leider schon ausgebucht. Hier wird es voraussichtlich im Lauf des Jahres weitere Termine geben.

<h3>Anmeldung für alle Veranstaltungen:</h3>
Amt für Kultur und Freizeit, Tel. 0911/231-6803, E-Mail: <link kinderuni-nue@stadt.nuernberg.de>kinderuni-nue@stadt.nuernberg.de</link> 
<em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Doris Keßler, E-Mail: <link doris.kessler@ohm-hochschule.de>doris.kessler@ohm-hochschule.de</link> +++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link> &nbsp;  </em>
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			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:35:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Neue Professorin für „Gender und Diversity“ </title>
			<link>http://www.fh-nuernberg.de/no_cache/seitenbaum/news-detail/article/3081//cHash/37ee799de7/page.html</link>
			<description>Prof. Dr. Renate Bitzan startet im Sommersemester an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Zum Sommersemester 2010 gibt es an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg eine neue Professur in der Fakultät Allgemeinwissenschaften. Sie wurde im Rahmen des Gleichstellungskonzepts geschaffen und befasst sich mit „Gender und Diversity“. Prof. Dr. Renate Bitzan vertritt dieses neue Lehrgebiet am OHM. Für Studierende aller Fakultäten und Studiengänge werden Wahlpflichtfächer angeboten, die sich mit den Ergebnissen der Geschlechterforschung und der Diversitätsstudien auseinandersetzen.<br /></strong><br />„Gender“ ist der englische Ausdruck für Geschlecht. Die Genderforschung&nbsp; befasst sich zum Beispiel mit folgenden Fragen: Warum werden Frauen im Durchschnitt immer schlechter bezahlt als Männer? Wieso studieren so wenig Frauen Elektrotechnik und so wenige Männer Sozialwissenschaften? Und: Was hat es überhaupt mit der Einteilung der Menschen in zwei Geschlechter auf sich: Wie geschieht das und muss das eigentlich so sein?<br /><br />Den Begriff „Diversity“&nbsp; kann man mit Diversität im Sinne von Vielfältigkeit übersetzen. Gemeint ist eine positiv verstandene Unterschiedlichkeit der Menschen in unserer Gesellschaft hinsichtlich verschiedenster Aspekte: Alter, Bildung, Geschlecht, Hautfarbe, Religion, sexuelle Orientierung, Herkunft, Gesundheit/Handicaps usw. Aus den Unterschiedlichkeiten ergeben sich noch allzu oft Benachteiligungen oder Konflikte. Der „diversity“-Ansatz stellt hingegen die vielfältigen Potenziale in den Vordergrund. Bei der Analyse gesellschaftlicher Verhältnisse sollte beides Berücksichtigung finden.<br /><br />Im Sommersemester 2010, das am 15. März beginnt, gibt es folgende Veranstaltungen zu „Gender und Diversity“:
<ul><li><b>„Barbie, Ken und was sonst noch geht“</b><br />Einführung in die sozialwissenschaftliche Geschlechterforschung</li><li><b>„Ein Koffer voller Träume“</b><br />Migration und Integration in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland</li><li><b>„Ohne Angst verschieden sein“</b><br />Zum Umgang mit Vielfalt, Differenz und Ungleichheit</li></ul>
Weitere Informationen gibt es im Lehrangebot der <link 122 _self internal-link "Opens internal link in current window">Fakultät Allgemeinwissenschaften.</link><br /><br /><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Dr. Renate Bitzan, E-Mail: <link renate.bitzan@ohm-hochschule.de>renate.bitzan@ohm-hochschule.de</link> +++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link> </em>
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			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 15:53:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Einmalig in Deutschland</title>
			<link>http://www.fh-nuernberg.de/no_cache/seitenbaum/news-detail/article/3041//cHash/0f6602aec6/page.html</link>
			<description>Vorlesung „Produktqualifikation“ startet wieder im Sommersemester</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>An der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg wird im Sommersemester 2010 bereits zum zweiten Mal die Vorlesung „Produktqualifikation“ angeboten. Sie wird gemeinsam mit der Gesellschaft für Umweltsimulation (GUS) mit Sitz in Pfinztal, dem TÜV Rheinland/Landesgewerbeanstalt Nürnberg (LGA) und dem Fraunhofer Institut für Chemische Technologie (ICT) durchgeführt. Sie ist als Allgemeinwissenschaftliches Wahlpflichtfach angelegt und steht allen Studierenden offen.</strong>
„Produkte werden innerhalb ihres Lebenszyklus verschiedensten Beanspruchungen in ihrer Umwelt ausgesetzt. Diese unterschiedlichen Umwelteinflüsse und die daraus resultierenden Wirkungen müssen im Hinblick auf eine nachhaltige Produktentwicklung und -verantwortung qualifiziert werden“, erklärt Prof. Dr. Ulrich Teipel von der Fakultät Verfahrenstechnik der Nürnberger Ohm-Hochschule.
Die Vorlesung ist an deutschen Hochschulen einzigartig und wurde im Sommersemester 2009 von mehr als 40 Studierenden besucht. In dieser interdisziplinären Veranstaltung, an der Experten für Umweltsimulation aus Forschung und Industrie mitwirken, werden die Wirkungen auf Grund von mechanischen, klimatischen, chemischen, biologischen Umwelteinflüssen untersucht. „Diese verschiedenen Einflüsse auf die Produkte können sowohl aus der natürlichen aber auch der technischen Umwelt stammen und müssen im Hinblick auf ihren Einfluss z. B. auf die Produktlebensdauer oder -funktion näher betrachtet werden“, betont Dr. Karl-Friedrich Ziegahn, Präsident der Gesellschaft für Umweltsimulation. Neben den eingesetzten Technologie lernen die die Studierenden auch die Notwendigkeit der Regelwerke in dieser Ingenieursdisziplin kennen.
<em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Dr. UlrichTeipel, E-Mail: <link ulrich.teipel@ohm-hochschule.de>ulrich.teipel@ohm-hochschule.de</link> +++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link> </em>&nbsp; 
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			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 15:52:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Sprachfehler trifft Sehnerv</title>
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			<description>Music Video gewinnt als „Bester Clip“ auf dem La.Meko International Kurzfilmfestival Landau 2009: Neuer Erfolg für Ohm-Hochschule</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Das im Studienfach „Film &amp; Animation&quot; an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg produzierte Music Video „Robosonic:Sprachfehler&quot; von Robert Gruss, Florian Leitl, Kristina Peter, Sebastian Schierwater und Nils Strehlow wurde auf dem 8. Internationalen Kurzfilmfestival Landau von der Fachjury mit dem Preis für den „Besten Clip&quot; ausgezeichnet. <br /></strong><br />Die Veranstalter von „La.Meko 2009“ blicken zufrieden auf ein stimmungsvolles Festival mit ausgewählten Filmen zurück. Darunter war auch das dort prämierte Music Video aus Nürnberg, das von einem Neurotiker, der auf die Probe gestellt wird handelt. In der Jurybegründung heißt es:<br />„Ein Clip der Spaß macht. Mit der leidenschaftlichen Performance der beiden Kontrahenten, mit seiner Musik, mit einem guten Gespür für Timing und Schnitt und mit einem Look, der nahtlos an die Hochzeit der Musikvideos anknüpft, ist Sprachfehler der herausragende Clip des Wettbewerbs.&quot; <br /><br />Das an fünf Drehtagen umgesetzte Music Video entstand aus einer Mischung von realen und computergenerierten Inhalten. Durch seinen stark narrativen Erzählstrang ähnelt es eher einem Kurzfilm als üblichen Band-Videos. Für das Motto von Robosonic „dance entertainment with attitude“ könnte das nicht besser passen.<br /><br />Das Lied „Sprachfehler&quot; aus dem Debut-Album „Sturm und Drang&quot; des Duos „Robosonic“ inspirierte das Team zu der ungewöhnlichen und unterhaltsamen Geschichte. Hinter „Robosonic“ stehen die beiden Künstler Sacha Robotti und Cord Henning „Schall” Labuhn. <br /><br />Das Team, die Schauspieler Paul Kaiser, Vladimir Peregoud und Birgit Donaubauer sowie Robosonic selbst freuen sich sehr über die Auszeichnung. Prof. Jürgen Schopper gratulierte seinen Studierenden, welche den Erfolg des Studienfaches „Film &amp; Animation“ an der Fakultät Design erneut ausbauen konnten. <br /><br />Den Film und weitere Informationen finden Sie unter <link http://www.robosonic-sprachfehler.de>www.robosonic-sprachfehler.de</link> 
<em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Jürgen Schopper, E-Mail: <link juergen.schopper@ohm-hochschule.de>juergen.schopper@ohm-hochschule.de</link> +++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link> </em>]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			<category>GSO-HS - Gestaltung</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 11:06:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Auszeichnungen für MBA-Studierende</title>
			<link>http://www.fh-nuernberg.de/no_cache/seitenbaum/news-detail/article/2861//cHash/9f38c2b638/page.html</link>
			<description>Absolventen des Georg-Simon-Ohm Management-Instituts erhalten „alpha Leadership Personality Award“ und den „GSO-MI Alumni Management Excellence Award“</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Im Rahmen der Absolventenfeier des Management-Instituts der Georg-Simon-Ohm-Hochschule (GSO-MI) Nürnberg werden am Samstag, 13. Februar 2010, zwei neu geschaffene Preise an deutsche und ausländische MBA-Studierende für ihre herausragenden Leistungen verliehen. Der erstmalige Preisträger des „alpha Leadership Personality Award“ ist Thomas Teufel aus Deutschland. Pramod Balaji aus Indien erhält den „GSO-MI Alumni Management Excellence Award“.<br /></strong><br />Der „alpha Leadership Personality Award“ mit einem Preisgeld von 1.000 Euro wird&nbsp; vergeben von der Nürnberger alpha Gruppe. Gerd Schmelzer, Geschäftsführer und Firmengründer des Immobilienunternehmens, stiftet diesen Preis, um „gelebtes Unternehmertum“ zu fördern. Thomas Teufel, diesjähriger MBA-Absolvent mit einem Notendurchschnitt von 1,0, zeichnet sich neben seinen hervorragenden Studienleistungen durch die unmittelbare Umsetzung des erlernten Management Know-hows als Leiter Betrieb und Logistik der Firma SIPOS Aktorik GmbH in Altdorf aus. „Besonders die Aus- und Weiterbildung seiner Mitarbeiter liegt Thomas Teufel am Herzen. Durch seine Initiative haben viele den Weg an die Ohm-Hochschule gefunden“, berichtet der akademische Leiter des MBA-Studiengangs, Prof. Dr. Thomas Eckardt. <br /><br />Den zweiten Preis stiftet der Alumni-Verein des GSO-MI und widmet den Preis dem oder der Studierenden, der/die besonderes Engagement während und nach dem Studium im Zusammenhang mit unternehmerischer Leistung gezeigt hat. Ausgewählt wurde Pramod Balaji aus dem indischen Chennai. 2007 kam er nach Nürnberg an die Ohm-Hochschule als MBA-Student. Schnell wurde er ein „Musterstudent“, der durch Scharfsinn, Witz und Intelligenz auffiel und in kürzester Zeit „Fränkisch“ konnte. Seine Initiative im Rahmen seiner Masterarbeit für die Firma KIMO in Tennenlohe führte zu einer engen, langfristigen Forschungszusammenarbeit von Studierenden und Unternehmen. Zudem wird er für seinen Mut, nach dem Studium ein Unternehmen zu gründen und Arbeitsplätze zu schaffen, ausgezeichnet. <br /><br />Bei dem „GSO-MI Alumni Management Excellence Award“ handelt es sich nicht um ein Preisgeld, sondern um einen freien Studienplatz im MBA-Programm am Georg-Simon-Ohm Management-Institut. Der Preisträger darf geeignete Kandidaten für diesen Studienplatz vorschlagen. Der Vorstand der Alumni-Vereins, Jochen Koch, beschreibt die Intention des Awards so: „Wir als ehemalige Studenten möchten, dass der Spirit des GSO-MI weitergetragen wird. Da ist es doch am einfachsten, dass die, die sich besonders um den interkulturellen Austausch und das Entrepreneurship bemüht haben, Ihre Nachfolger auswählen.“ <br /><br />Das GSO-MI ist der größte Anbieter von MBA-Studiengängen in Bayern. Mehr als die Hälfte der Personen, die in Nürnberg das englischsprachige Managementstudium zum MBA absolvieren, kommen aus dem Ausland. Voraussetzungen für die Aufnahme sind ein abgeschlossenes Studium und mindestens zwei Jahre Berufserfahrung. <br />In diesem Jahr wurden fast 30 Absolventen aus acht verschiedenen Nationen verabschiedet, denen der internationale akademische Grad „Master of Business Administration“ verliehen wurde. Dafür haben sie zwischen einem und zwei Jahren sehr hart gearbeitet – die meisten neben ihrer normalen beruflichen Tätigkeit. <br /><br /><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Monika Hegner vom GSO-MI, E-Mail: <link monika.hegner@ohm-hochschule.de>monika.hegner@ohm-hochschule.de</link></em> +<em>++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link> </em>
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			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 09:00:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Eine Lernfabrik zur Modellierung von Produktdaten</title>
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			<description>STAEDTLER Stiftung fördert neues Forschungsprojekt  an der Ohm-Hochschule</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mit einem Betrag von 38.400 Euro unterstützt die Nürnberger STAEDTLER Stiftung ein neues Projekt an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. Dabei geht es um die „Konzeption und Realisierung einer Anwendungsumgebung für Produktdatenmodellierung in kleinen und mittleren Unternehmen“. Prof. Dr. Peter Heß und Prof. Dr. Heinrich Lütkebohle von der Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik betreuen das Projekt, das im April 2010 an der Ohm-Hochschule startet.<br /></strong><br />„Vom Produktentwurf über die einzelnen Montageschritte bis hin zum Kunden – gerade in produzierenden Unternehmen ist es enorm wichtig, alle Informationen über das eigene Produkt systematisch zu erfassen und bei Bedarf jederzeit schnell verfügbar zu haben. Nur so kann man bei Problemen oder im Kundenkontakt auch schnell reagieren“, heben die Projektleiter hervor. „Oft gibt es in diesem Bereich – des so genannten Produktdatenmanagements – aber noch erhebliche Defizite, gerade bei kleinen und mittleren Unternehmen. Und genau hier wollen wir mit unserem neuen Forschungsprojekt ansetzen.“<br /><br />Auf Basis von Firmenbefragungen soll eine Vorgehensweise für die Produktdatenmodellierung entwickelt werden. Daran wirken auch Studierende des Bachelorstudiengangs Maschinenbau mit, die sich im Produktionspraktikum des 7. Semesters mit der Thematik befassen. „Sie können mit der im Projekt entwickelten Product-Lifecycle-Management/Product-Data-Management-Umgebung (PLM/PDM-Umgebung) ihr im Studium in verschiedenen Fächern erworbenes Wissen praktisch umsetzen – ganz im Sinne einer Lernfabrik“, sind sich die Professoren Heß und Lütkebohle einig. Am Ende soll die Entwicklung einer PLM/PDM-Umgebung stehen, die dann im Produktionspraktikum von den Studierenden eingesetzt wird. <br /><br />Die Lernfabrik soll weiterhin als Informationsplattform für interessierte kleine und mittlere Unternehmen dienen. Diese können daran sehen, wie die Vorgehensweise umgesetzt wird. <br />„Gegebenenfalls kann im Rahmen von zukünftigen Projekten auch die prototypische Realisierung der Datenstrukturierung eines Unternehmens in der dann bestehenden Umgebung vorgenommen werden“, hoffen die Professoren Heß und Lütkebohle. 
<h3>Die STAEDTLER Stiftung: Partner der Wissenschaft</h3>
Die gemeinnützige STAEDTLER Stiftung unterstützt die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg – Bayerns forschungsstärkste Hochschule für angewandte Wissenschaften – bereits seit vielen Jahren. Jährlich vergibt sie darüber hinaus hoch dotierte Promotionspreise an Doktoranden für herausragende Leistungen. An der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg förderte die STAEDTLER Stiftung bereits zahlreiche Projekte – so flossen in den vergangenen zehn Jahren über eine Million Euro Fördergelder. Diese wurden unter anderem in folgenden Projekten eingesetzt: Das hochschuleigene Institut für Energie und Gebäude konnte mit Hilfe der Fördergelder Latentwärmespeicher-Materialien erforschen, an der Fakultät Maschinenbau und Versorgungstechnik kümmerte man sich um effizientere Kälteerzeugung und an der Fakultät Informatik wurde das Projekt „intelligente Baustelle“ vorangebracht.&nbsp;
<em><strong>Hinweis für Redaktionen:<br /></strong>Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Dr. Peter Heß, E-Mail: <link peter.hess@ohm-hochschule.de>peter.hess@ohm-hochschule.de</link> oder an Prof. Dr. Heinrich Lütkebohle, E-Mail: <link heinrich.luetkebohle@ohm-hochschule.de>heinrich.luetkebohle@ohm-hochschule.de</link> +++&nbsp; Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail:<link presse@ohm-hochschule.de> presse@ohm-hochschule.de</link>  </em>


<em><br /></em>]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 16:27:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Werkschau mit mehr als 1.000 Arbeiten</title>
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			<description>Fakultät Architektur verabschiedet ihre Absolventinnen und Absolventen ins Berufsleben: Ausstellung und Fakultätsfest</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wie Theorie und Praxis bereits in der Ausbildung optimal zusammenwirken, belegt die Fakultät Architektur der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg regelmäßig mit ihren Projekten. Anschaulich wird dies am Freitag, 12. Februar 2010, bei der Verabschiedung der Absolventinnen und Absolventen ins Berufsleben. Gleichzeitig präsentieren rund 300 Studierende in der Halle 15 auf AEG gut 1.000 Arbeitsproben aus den verschiedenen Modulen ihrer Ausbildung in den Bachelor- und Masterstudiengängen. Sie stellen Pläne, Modelle, Skizzen, Animationen und Texte vom Entwurf und der Konstruktion bis hin zur Analyse des Stadtraums und Beiträgen zum Städtebau vor.<br /></strong><br />Die Schau umrahmt das Fest der Fakultät Architektur zum Ende des Wintersemesters, bei dem zunächst die 25 Absolventinnen und Absolventen der Diplom- und Bachelorstudiengänge offiziell verabschiedet und für besondere Leistungen ausgezeichnet werden. 
Danach können sich die Gäste die rund 1.000 Arbeitsproben anschauen, darunter auch zwei besondere Projekte: In Zusammenarbeit mit der Nürnberger N-ERGIE befasste sich eine Projektgruppe mit der Neugestaltung des Industriestandorts „Werkssiedlung Hammer“ – und unter dem Motto „Stadt am Fluss“ arbeiteten Studierende in den Städten Bremen, Leipzig und Nürnberg am gleichen Thema und können nun ihre Ergebnisse vergleichen.
<h3>Zeit und Ort:</h3>
Das <strong>Fest </strong>der Fakultät Architektur beginnt am Freitag, <strong>12. Februar 2010</strong>, um 19.00 Uhr, in der Halle 15 auf dem ehemaligen AEG-Gelände, Eingang Muggenhofer Str. 135 in Nürnberg.<br /><br />Die <strong>Werkschau </strong>ist von Donnerstag, <strong>11. Februar 2010</strong>, bis Sonntag, <strong>14. Februar 2010</strong>, jeweils von von 15 bis 18 Uhr für interessierte Besucherinnen und Besucher geöffnet. <br /><br /><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Hubert Kress, E-Mail: <link hubert.kress@ohm-hochschule.de>hubert.kress@ohm-hochschule.de</link> +++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link> </em>]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 09:02:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Campusluft für den Nachwuchs</title>
			<link>http://www.fh-nuernberg.de/no_cache/seitenbaum/news-detail/article/2691//cHash/75daa930ab/page.html</link>
			<description>In den Schulferien gibt es wieder KinderUNI-Vorlesungen an der Ohm-Hochschule</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Campusluft schnuppern in den Faschingsferien? Das ist kein Problem für Kinder zwischen acht und zwölf Jahren. An der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg dürfen die Nachwuchs-Wissenschaftlerinnen und -Wissenschaftler im Rahmen der KinderUNI wieder spezielle Veranstaltungen besuchen.</strong>
<h3>Die Dampfmaschine als Wegbereiter der „ersten industriellen Revolution“</h3>
Menschenkraft, Feuer, Tierkraft, Nutzung des Windes und des Wassers – das waren die Energiequellen der Menschheit bis zum 17. Jahrhundert. In dieser Zeit wurden Energiequellen knapp – man suchte dringend eine neue „Kraftquelle“. Über lange Zeit hinweg haben so genannte Künstleringenieure, Erfinder und Tüftler nach Lösungen gesucht – und schließlich die universell einsetzbare Dampfmaschine entwickelt, die unabhängig von Wind, Wasser, Tierkraft überall dort eingesetzt werden konnte, wo Brennmaterial&nbsp; (Holz, Kohle, später Öl) zur Verfügung stand. Eine Folge war die Epoche der Industrialisierung... <br />England und Wales waren Schauplatz dieser imponierenden Entwicklung. Über Vorgeschichte,&nbsp; Verlauf und Ergebnis dieser „Revolution“ wird anhand von Bildmaterial berichtet.<br /><br /><strong>Termin: </strong>Mittwoch, 17. Februar 2010, von 14.00 bis 15.30 Uhr in Raum L 001, Bahnhofstraße 87.
<h3>3D-CAD: Zeichnen und Modellieren am Computer</h3>
Wir gebrauchen viele alltägliche Produkte und technische Geräte wie Spielsachen, Handys oder Autos ganz selbstverständlich. Wie aber entstehen diese Dinge? Bevor sie gebaut werden können, müssen sie zunächst geplant und entworfen werden. Früher wurden die Entwürfe durch technische Zeichnungen von Hand abgebildet. Heute geht das mit dem Computer. Hierzu werden so genannte CAD-Programme verwendet. CAD kommt aus dem Englischen und bedeutet „Computergestütztes Konstruieren“. Die Teile werden dabei nicht mehr nur gezeichnet, sondern bereits vor ihrer Entstehung räumlich modelliert. In dieser Veranstaltung werden die Grundlagen der dreidimensionalen CAD-Modellierung vorgestellt und am Beispiel eines einfachen Teils selbstständig ausprobiert. Unter Verwendung des dreidimensionalen CAD-Modells wird mit einer speziellen Maschine ein wirkliches Modell des Teils räumlich „ausgedruckt“, das natürlich mit nach Hause genommen werden kann.<br /><br /><strong>Termine:</strong> Donnerstag, 18. Februar 2010, und Freitag, 19. Februar 2010, von 14.00 bis 15.30 Uhr in Raum E 221, Wassertorstraße 10 (zwei Gruppen, Höchstteilnehmerzahl ist 15)
<h3>Anmeldung für alle Veranstaltungen:</h3>
Amt für Kultur und Freizeit, Tel. 0911/231-6803, E-Mail: <link kinderuni-nue@stadt.nuernberg.de - mail "Opens window for sending email">kinderuni-nue@stadt.nuernberg.de</link>
<em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Doris Keßler, E-Mail: <link doris.kessler@ohm-hochschule.de>doris.kessler@ohm-hochschule.de</link> +++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link>   </em>

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			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:08:00 +0100</pubDate>
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			<title>Von den „grünen Seiten“ bis zum „Stoff aus dem die Zukunft ist“</title>
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			<description>Diplom-Designerinnen und -Designer zeigen ihre Arbeiten: Vernissage an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule am 5. Februar 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Es ist wieder soweit: Die Studierenden des Studiengangs Design der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg stellen ihre Diplomarbeiten der Öffentlichkeit vor. Die Kommunikations- und Mediendesigner zeigen, was sie im Studium an der Fakultät Design gelernt haben. Beginn der Ausstellung ist am Freitag, 5. Februar 2010, um 19.00 Uhr im Foyer der Fakultät Design in der Wassertorstraße 10. <br /></strong><br />Die kreativen Werke sind wieder sehr vielfältig. Hier ein kleiner Vorgeschmack, der Lust auf die Ausstellung macht. Mehr Informationen über diese und andere Arbeiten gibt es im Internet unter <link http://www.designdiplom2010.de/ _self external-link-new-window "Opens external link in new window">www.designdiplom2010.de</link> 
<h3>Simulacrum</h3>
Jonathan Albert und Christian Scheck zeigen in ihrem Kurzfilm „Simulacrum“ die problematische Beziehung von Thomas (Jan Ole Sroka) zu seiner Nachbarin Emilia (Franziska Janetzko). Thomas vermutet hinter Emilias wechselhafter Zuneigung ein falsches Spiel. Nichts ist so wie es scheint – und zwischen Mann und Frau schon gleich gar nicht. Letztendlich geht es immer nur um das eine – Hühnchen oder Erbsen.
<h3>Erste Hilfe Weltgeschichte</h3>
Andreas Meier hat seine Arbeit kurz, prägnant und illustrativ in fünf Tüten gepackt. Vom Urknall bis zum elften September bietet die Arbeit einen unterhaltsamen Überblick über wichtige Ereignisse der letzten Jahrtausende und macht diese dem Betrachter spielerisch zugänglich.
<h3>Sagenhaftes aus Franken</h3>
Sagenhaftes ist von Calina Hain zu erwarten. Fränkische Geschichten über Hexen, Zwerge, Dämonen und Teufel hat sie sich zum Thema gemacht und in ihrem Buch „Sagenhaftes aus Franken“ nacherzählt und illustriert.
<h3>Der Stoff aus dem die Zukunft ist</h3>
Wie werden wir in 50 Jahren leben? Was haben Menschen in der Vergangenheit über unsere heutige Zeit gedacht? Ein illustriertes Buch über Fortschritt, Vorhersagen, über das Leben und die Welt der Zukunft liefert Julia Weikinn.
<h3>Kraftstoff</h3>
Jung, sexy und auffällig – die Diplomarbeit von Ulrike Pichl enthält Modefotografie für die fiktive Marke „Kraftstoff“. Im Zusammenhang damit wurden auch Werbeplakate, ein Katalog sowie eine Website gestaltet.<br />Die grünen Seiten<br />In ihrem Buch beantwortet Barbara Klingenberg, weshalb ihre Hauptprotagonistin Esmeralda B. beim Pflegen der Pflanzen regelmäßig versagt. „Die grünen Seiten“ sind ein fiktives Forschungstagebuch, in dem sie dem grünen Daumen auf der Spur ist.
<h3>Ausstellungseröffnung </h3>
Die Ausstellung wird am Freitag,<strong> 5. Februar 2010, um 19 Uhr </strong>in der Galerie der Fakultät Design in der Wassertorstraße 10 eröffnet. Für Snacks und Getränke ist gesorgt. Danach gibt es auch noch eine Party im Cafe Castello in der Liebigstraße 3.
<h3>Weitere Öffnungszeiten:</h3>
Samstag, 6. Februar 2010, von 10 bis 16 Uhr<br />Montag, 8. Februar 2010, von 9 bis 18 Uhr<br />Dienstag, 9. Februar 2010, von 9 bis 18 Uhr<br />Mittwoch, 10. Februar 2010, von 9 bis 18 Uhr
<em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an das studentische Organisationsteam, E-Mail: <link NeumannFr26343@ohm-hochschule.de>NeumannFr26343@ohm-hochschule.de</link> +++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link> &nbsp;  </em>

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			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 26 Jan 2010 09:16:00 +0100</pubDate>
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