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		<title>Newsfeed der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg</title>
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		<description>Neuigkeiten und Pressemitteilungen der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg</description>
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			<title>Newsfeed der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg</title>
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		<lastBuildDate>Wed, 25 Aug 2010 09:25:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Das Ohm macht ... Entscheidungen leicht.</title>
			<link>http://www.ohm-hochschule.de/seitenbaum/fuer-studieninteressierte/was-bieten-wir-fuer-den-letzten-g9-jahrgang/page.html</link>
			<description>Sind Sie im letzten G9-Jahrgang? Dann kommenSi edoch am 2. Mai 2011 ans OHM. Wir haben tolle Angebote.</description>
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			<category>GSO-HS für Studieninteressierte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Das OHM boomt!</title>
			<link>http://www.ohm-hochschule.de/no_cache/seitenbaum/news-detail/article/6242/page.html</link>
			<description>Neuer Rekord bei den Anmeldezahlen für das Wintersemester 2010/11: Erstmals über 10.000 Studienbewerberinnen und -bewerber</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Erstmals haben sich mehr als 10.000 Studienbewerberinnen und -bewerber für ein Studium an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg angemeldet. „Wir bieten im kommenden Wintersemester 22 Bachelor- und 15 Masterstudiengänge an und verzeichnen einen neuen Zuwachsrekord bei den Anmeldezahlen“, freut sich der Präsident der Ohm-Hochschule, Prof. Dr. Michael Braun. „Insgesamt haben wir mit 10.209 Anmeldungen ein Plus von 22,5% gegenüber 8.335 Anmeldungen im Vorjahr. Darin noch nicht enthalten sind unsere Weiterbildungsangebote mit Teilnehmendenzahlen in der Größe einer kleinen Fakultät.“ </strong>
<h3>Beliebte Bachelorstudiengänge: Plus 21,3%</h3>
Bei den Bachelorstudiengängen sind die Anmeldezahlen von 7.884 für das Wintersemester 2009/10 auf 9.568 Anmeldungen für das Wintersemester 2010/11 gestiegen – ein Plus von 21,3%. <br />Traditionell gibt es mit 4.262 Anmeldungen die meisten Bewerberinnen und Bewerber im Studienfeld Ingenieurwissenschaften, gefolgt von 2.244 Anmeldungen im Studienfeld Wirtschaftswissenschaften.<br />Die Bachelorstudiengänge mit den größten Steigerungsraten gegenüber dem Vorjahr sind „Soziale Arbeit“ mit 2.375 statt 1.770 Anmeldungen, „Bauingenieurwesen“ mit 440 statt 365 Anmeldungen und „Design“ mit 305 statt 218 Anmeldungen. <br />Darüber hinaus führt das OHM im Wintersemester 2010/11 drei neue Bachelorstudiengänge ein: „Betriebswirtschaft“ – als erste staatliche Hochschule in Bayern als berufsbegleitendes Erststudium – „Erziehung und Bildung im Lebenslauf“ und „Medizintechnik“. „Auch hier bestätigen uns die Anmeldezahlen, dass wir mit unserem Angebot den Nerv getroffen haben“, betont Prof. Dr. Michael Braun. „Allein für die Medizintechnik haben wir 312 Anmeldungen. Das ist so viel wie noch nie bei einem neuem Studiengang.“ 
<h3>Gefragte Masterstudiengänge: Plus 42%</h3>
Die Masterstudiengänge verzeichnen mit 42% ein noch größeres Plus: Hier liegen die aktuellen Zahlen bei 641 im Vergleich zu 451 Anmeldungen im Vorjahr. 
<h3>Was kommt nach der Anmeldung?</h3>
Vom Studieninteressierten zum Erstsemester ist der Weg nun nicht mehr weit. Nach der Anmeldung zum Studium ist nur noch die Immatrikulation notwendig. „Wir haben die Zulassungsbescheide bereits verschickt“, erläutert Dagmar Schuster, Leiterin des Studienbüros der Ohm-Hochschule, die weiteren Schritte. „Wer sich für einen zulassungsbeschränkten Studiengang mit Numerus Clausus angemeldet hat, muss vorab fristgerecht die Annahmeerklärung an die Hochschule zurückschicken. Die Einschreibtage sind in der Zeit vom 13. bis 24. September 2010. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, bitten wir die Neuen, an dem Tag zu kommen, der im Bescheid genannt ist und alle Unterlagen mitzubringen.“ <br /><br /><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an das Studienbüro, E-Mail: <link dagmar.schuster@ohm-hochschule.de>dagmar.schuster@ohm-hochschule.de</link> +++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link>  </em>

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			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 08:46:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Das OHM macht… klüger</title>
			<link>http://www.ohm-hochschule.de/no_cache/seitenbaum/news-detail/article/6241/page.html</link>
			<description>„Studieninfotage“ an der Ohm-Hochschule vom 22. bis 24. September 2010: Infoveranstaltung für den G9-Jahrgang am 23. September 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wer sich für ein Studium an Nürnbergs größter Hochschule interessiert, kann sich vom 22. bis 24. September 2010 Informationen aus erster Hand holen. Die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg lädt an diesen drei Tagen unter dem Motto „Das OHM macht… klüger“ wieder Schülerinnen und Schüler aus Fachoberschulen, Berufsoberschulen und Gymnasien auf ihren Campus ein. Erwartet werden über 2.500 Besucherinnen und Besucher aus ganz Franken und der Oberpfalz. Eine Besonderheit in diesem Jahr: Am Donnerstag, 23. September 2010, um 10.30 Uhr gibt es eine spezielle Infoveranstaltung für den G9-Jahrgang.</strong>
Studieninteressierte können am OHM zwischen 22 Bachelorstudiengängen wählen – von A wie Angewandte Chemie über I wie International Business bis hin zu W wie Wirtschaftsinformatik. Die Fakultäten stellen diese Bachelorstudiengänge bei den „Studieninfotagen“ vor und gehen auf das Anmelde- und Zulassungsverfahren, die Inhalte und Schwerpunkte der Studiengänge sowie auf die Berufschancen ein.
<h3>Einblick in Hörsäle und Labore</h3>
An allen drei Tagen sind ab 10 Uhr die Hochschul-Gebäude am Keßlerplatz, in der Wassertor-straße und in der Bahnhofstraße geöffnet. Auf dem Programm stehen Präsentationen und Besichtigungen der Hörsäle und Labore. Darüber hinaus gibt es am Info-Stand der Zentralen Studienberatung Auskünfte und Materialien über die Ohm-Hochschule. Die Berufsberatung der Agentur für Arbeit informiert über Berufsbilder und Arbeitsmarktchancen nach dem Studium, der Verein International Cooperative Studies (I.C.S.) stellt das Modell eines Studiums mit Firmenförderung und großem Praxisanteil vor, und auch über ein Verbundstudium kann man sich informieren. 
<h3>Schneller Studienstart für den G9-Jahrgang</h3>
Für Schülerinnen und Schüler des letzten G9-Jahrgangs hat das OHM zwei besondere Angebote: Sie können am 2. Mai 2011 sofort mit dem Studium beginnen – unter anderem in den Bachelorstudiengängen Betriebswirtschaft, Informatik, Maschinenbau oder Wirtschaftsinformatik – oder sich für ein interdisziplinäres Orientierungssemester einschreiben. „Beide Varianten bieten zwei große Vorteile: Die G9-Abiturientinnen und Abiturienten zahlen für das Sommersemester 2011 keinen Studienbeitrag, und es gibt keinen Numerus Clausus für die Immatrikulation“, hebt Marko Artz, Leiter der Zentralen Studienberatung, hervor. Die Angebote im Detail stellt er am Donnerstag, 23. September 2010, um 10.30 Uhr im Campus 2 in der Wassertorstr. 10, in Raum E 012 vor.
<h3>Girls go_tech: Mädchen und Technik? Aber logo!</h3>
Für Mädchen und junge Frauen gibt es ein eigenes Programm unter dem Motto „girls go_tech: Technik aber logo!“. Das Frauenbüro des OHM organisiert das Programm und bietet den Schülerinnen jede Menge Informationen rund um das Thema „Frauen in die Technik“. In der Veranstaltung „Medizintechnik – Technik am Menschen“ stellen Ingenieurinnen und Studentinnen ihr Fachgebiet vor. In einem „Schnupperstudium Umwelttechnik und erneuerbare Energien“ können interessierte Schülerinnen selbst ausprobieren, ob ein technischer Studiengang etwas für sie wäre. 
<h3>Programm</h3>
Das genaue Programm finden Sie in unserem <link fileadmin/Pressestelle/PDF-Dateien/2010_Anderes/48_ZS_Studieninfotage_2010_Folder.pdf _self download "Initiates file download">Folder</link>.<br /><br /><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die Zentrale Studienberatung, Tel. 0911/5880-4327 oder -4328, E-Mail: <link studienberatung@ohm-hochschule.de>studienberatung@ohm-hochschule.de</link> +++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link> &nbsp;  </em>

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			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			<category>GSO-HS für Studieninteressierte</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 12:54:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Das Ohm macht ... Brückenkurse</title>
			<link>http://www.ohm-hochschule.de/institutionen/fakultaeten/allgemeinwissenschaften/ueberblick/brueckenkurse/page.html</link>
			<description>Bringen Sie Ihr Schulwissen auf Hochschulniveau und besuchen Sie unsere Brückenkurse in Mathematik, Physik und Sprachen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS für Studieninteressierte</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 09:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Welches Studium passt zu mir?</title>
			<link>http://www.ohm-hochschule.de/no_cache/seitenbaum/news-detail/article/6181/page.html</link>
			<description>Ohm-Hochschule bietet im Internet Tests zur Selbstbeurteilung</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wer sich für den Bachelorstudiengang Mechatronik/Feinwerktechnik oder den Bachelorstudiengang Elektro- und Informationstechnik an der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg interessiert, kann ab sofort im Internet testen, ob er oder sie für das Studium geeignet ist.&nbsp; Das OHM entwickelt im Rahmen der Service-Leistungen für Studierende Selbstbeurteilungsverfahren – so genannte Self-Assessments – für technische Studienrichtungen.<br /></strong><br />Mit Hilfe der Assessments können Studieninteressierte prüfen, wie gut ihre Erwartungen, Interessen und Fähigkeiten zu den Anforderungen eines Studiums der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi) passen.
<h3>Beispielaufgaben und differenzierte Rückmeldung</h3>
Ein umfangreiches Repertoire an Beispielaufgaben ermöglicht darüber hinaus, sich exemplarisch mit den Inhalten des gewählten Studiums auseinanderzusetzen. Neben Fragen aus zentralen Themengebieten des Studiums an der Fakultät Elektrotechnik Feinwerktechnik Informationstechnik (efi) werden hilfreiche Informationen zur Studienstruktur, zu Berufsaussichten und zum Studienort gegeben. Zum Abschluss der Self-Assessments erhalten die Studieninteressierten eine differenzierte Rückmeldung über ihre Ergebnisse und Empfehlungen, wie Sie sich auf das Studium vorbereiten können.<br /><br />Auch für die Studiengänge Angewandte Chemie, Bauingenieurwesen und Verfahrenstechnik und den Studiengang Mathematik der Fachhochschule Regensburg können Studieninteressierte unter der Domain<link http://studi-service.de/ _self external-link-new-window "Opens external link in new window"> http://studi-service.de</link> eine Online-Studienorientierung durchlaufen.<br /><br />Die Assessments für die Studiengänge Maschinenbau und Werkstofftechnik sind in Vorbereitung und spätestens ab dem Wintersemester 2010/11 verfügbar.<br /><br /><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Julia Hünniger, E-Mail: <link julia.huenniger@ohm-hochschule.de>julia.huenniger@ohm-hochschule.de</link> +++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link> &nbsp; </em>]]></content:encoded>
			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			<category>GSO-HS für Studieninteressierte</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 15:53:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Karrierekick Kind</title>
			<link>http://www.ohm-hochschule.de/no_cache/seitenbaum/news-detail/article/6071/page.html</link>
			<description>Neues Qualifizierungsprogramm für Akademikerinnen: „women++“ bietet Training für Kompetenz und Führung – Informationsveranstaltung am 28. Juli 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Wie sich Akademikerinnen mit Kind zurück in die Karriere kicken können, zeigt <link 22821 _self internal-link "Opens internal link in current window"><em>women++</em></link>, das neue Qualifizierungsprogramm der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. Das Kompetenztraining läuft von September 2010 bis Juli 2011 und&nbsp; richtet sich an Mütter, die in qualifizierte Berufe mit Karriereaussichten oder Führungspositionen einsteigen oder zurückkehren möchten. Sie arbeiten bei <em>women++</em> intensiv an der Umsetzung ihres persönlichen Karrierewegs während der Nachwuchs in dieser Zeit vom OHM-Hochschulservice für Familien professionell betreut wird.</strong>
<em>women++</em> startet im September 2010 und wird mit rund 91.000 Euro aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds sowie mit 30.000 Euro Landesmitteln vom Bayerischen Arbeits- und Frauenministerium kofinanziert. „Eine Auszeit für die Familie darf kein Hindernis sein, sondern eine Empfehlung und Visitenkarte für beruflichen Wiedereinstieg und Aufstieg“, betont Bayerns Frauenministerin Christine Haderthauer, die auch Frauenbeauftragte der Bayerischen Staatsregierung ist. „Zum Glück begreifen immer mehr Arbeitgeber, dass berufliche Qualifikation und Familienkompetenz ein Erfolgspaket bilden! Kindererziehung ist kein Trockenkurs, sondern Lebensschule. Mutter werden und Familienmanagerin sein, darf deshalb kein Hemmschuh für den Karriereweg sein, sondern muss zum Beschleunigungsfaktor werden.&nbsp;&nbsp; Ein Projekt wie <em>women++</em> ist deshalb unabdingbar.“
<h3>Die richtige Balance finden</h3>
Die Teilnehmerinnen von <em>women++&nbsp;</em> treffen sich jeden Monat zum Netzwerken beim „Last FridayTalk“, arbeiten&nbsp; alle zwei Monate bei einem einwöchigen Seminar intensiv an ihrer Karriere und kommen zudem in den Genuss von individuellen Coachings. <br />„Wie bringe ich Familie und einen anspruchsvollen Arbeitsalltag unter einen Hut? Wie finde ich die richtige Balance? Wie kann ich mich besser organisieren? Mit diesen Fragen beschäftigen sich viele Frauen – wir suchen gemeinsam nach Lösungen“, betont Projektleiterin Mona-Sandner-Abboud. „Dabei wollen wir vor allem Wege in zukunftsorientierte, wissenschaftliche und technische Bereiche aufzeigen, denn hier sind Frauen leider oft noch unterrepräsentiert.“ <br />Dass auch die Wirtschaft in der Pflicht ist, unterstreicht Frauenministerin Christine Haderthauer: „Kein Unternehmen kann es sich mehr leisten, auf die Kompetenz gut ausgebildeter Frauen zu verzichten. Wer veralteten Rollenbildern nachhängt, muss sich nicht wundern, wenn qualifizierte Fachkräfte zur Konkurrenz gehen, weil dort die Leistung zählt und nicht das Geschlecht. Frauen sind anders gut als Männer, vielleicht auch gerade weil sie vielfältigere Lebensentwürfe und -phasen vereinbaren und dadurch oft einen umfassenderen Blick auf Sachverhalte und das Leben haben.“
<h3>Kinderbetreuung inklusive</h3>
„Große Pluspunkte des Programms&nbsp; sind&nbsp; die Kinderbetreuung parallel zu den Seminaren und die enge&nbsp; Anbindung an die Ohm-Hochschule“, hebt Prof. Dr. Sibylle Kisro-Völker, Vizepräsidentin und Frauenbeauftragte des OHM, hervor. „Unser Expertinnen und Experten&nbsp; aus den Bereichen Technik, Management und Fremdsprachen frischen das Wissen der Teilnehmerinnen auf, stellen neue Entwicklungen vor und unterstützen beim Netzwerken.“
<h3>Jetzt informieren!</h3>
Richtig zur Sache geht es schon bei der Informationsveranstaltung <br />am <strong>Mittwoch, 28. Juli 2010, von 9.00 bis 12.00 Uhr</strong> in der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg, Bahnhofstraße 87, Theatersaal T 001.<br />Susanne Bohn, Inhaberin einer Unternehmensberatung und Autorin des Buches „Karrierekick Kind“, führt mit einem Impulsreferat in das Thema ein. Danach stellen die Projektbeteiligten – von der Agentur für Arbeit bis zum Management-Institut des OHM – das Qualifizierungsprogramm vor. Natürlich gibt es auch Zeit für Networking und Gespräche.<br /><br /><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Mona Sander-Abboud vom Frauenbüro, E-Mail: <link mona.sandner-abboud@ohm-hochschule.de>mona.sandner-abboud@ohm-hochschule.de</link> +++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link>  </em>
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			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 10:32:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Mehr Chancen für die Zukunft: berufsbegleitend BWL studieren</title>
			<link>http://www.ohm-hochschule.de/no_cache/seitenbaum/news-detail/article/6031/page.html</link>
			<description>Neu im Wintersemester: Das OHM bietet als erste staatliche Hochschule in Bayern einen berufsbegleitenden Bachelorstudiengang an</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Studium oder Berufsausbildung? Den Beruf aufgeben und an die Hochschule gehen? Ab Oktober 2010 müssen sich Studieninteressierte nicht mehr zwischen zwei Lebenswegen entscheiden: Parallel zur täglichen Arbeit ist nun auch ein berufsbegleitendes Bachelorstudium&nbsp; in Betriebswirtschaft möglich. Die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg bietet als erste staatliche Hochschule in ganz Bayern ein solches Studienmodell an.<br /></strong><br />Vorlesungen am Abend und zahlreiche benutzerfreundliche e-Learning-Module machen es leicht, Beruf und Studium erfolgversprechend und stressfrei zu kombinieren. Neben den Studierenden profitieren auch die Arbeitgeber von der höheren Qualifikation ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Konkrete Praxisprojekte in den Betrieben vertiefen zudem die Lehrinhalte und zeigen realisierbare Lösungswege wissenschaftlich fundiert auf. 
<h3>Studium und Beruf</h3>
Professorinnen und Professoren der Fakultät Betriebswirtschaft sowie renommierte Experten aus der Wirtschaft vermitteln während des vierjährigen Studiums die wirtschaftswissenschaftlichen Funktionsfächer wie Marketing, Logistik oder Rechnungswesen. Zudem sieht das Studienkonzept vor, dass die Berufspraxis der Studierenden in den Unterricht mit einfließt und sie auf zukünftige Führungs- und Managementaufgaben vorbereitet.
<h3>Pilotprojekt mit Unterstützung des Bayerischen Wissenschaftsministeriums </h3>
Die Öffnung des Hochschulzugangs für beruflich Qualifizierte wie Meister und Techniker hat der Forderung nach Einführung berufsbegleitender grundständiger Studiengänge besonderen Nachdruck verliehen. Das Bayerische Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst hat deshalb die bayerischen Hochschulen aufgefordert, Studienmodelle zu entwickeln, die es möglich machen Job, Privatleben und Studium unter einen Hut zu bringen. <br />Anders als der bisherige Kreis der Abiturientinnen und Abiturienten bringt die neue Zielgruppe der Meister und beruflich Qualifizierten generell Berufserfahrung und berufliche Qualifikationen mit ein. Die Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg ist die erste staatliche Hochschulen in Bayern, die nun ab dem Wintersemester erstmalig einen berufsbegleitenden Bachelorstudiengang anbietet. 
<h3>Stärke durch Kooperation</h3>
Für die Organisation und Durchführung des Studiengangs zeichnet das Georg-Simon-Ohm Management-Institut verantwortlich, das als In-Institut der Ohm-Hochschule bereits seit über zehn Jahren berufsbegleitende Bildungsprogramme entwickelt und betreut.<br />Im neuen Studiengang arbeiten das OHM und der Fachbereich Wirtschaftswissenschaften der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zusammen. Dieser&nbsp; bindet seit Jahren virtuelle Elemente in sein Lehrangebot ein. Das Angebot reicht von der Einrichtung virtueller Arbeitsgruppen über Videovorlesungsaufzeichnungen bis zum kompletten E-Learning-Kurs. Im berufsbegleitenden Bachelorstudiengang wird dieses Know-how zum Einsatz kommen. Gemeinsam mit den Verantwortlichen der des OHM für E-Learning werden neue hochschuldidaktische Konzepte für Berufstätige entwickelt. 
<h3>Informationsabend </h3>
Mehr Informationen über die Hochschule, den <link fileadmin/Pressestelle/PDF-Dateien/2010_Pressemitteilungen/45_MI_BBB_Flyer.pdf _self download "Initiates file download">Studiengang </link>und die Dozentinnen und Dozenten gibt es bei zwei Informationsabenden. Sie finden am <strong>26. Juli 2010 und 23. August 2010</strong> jeweils <strong>um 18.00 Uhr</strong> statt. Veranstaltungsort ist die Fakultät Betriebswirtschaft in der Bahnhofstraße 87. <br />Anmeldungen zum Informationsabend und Details zum Studiengang unter
<link http://www.dukannstentscheiden.de>www.dukannstentscheiden.de</link> 
<br /><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Monika Hegner, E-Mail: <link monika.hegner@ohm-hochschule.de>monika.hegner@ohm-hochschule.de</link> +++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link> </em>
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			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:43:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Loos fördert Verfahrenstechnik</title>
			<link>http://www.ohm-hochschule.de/no_cache/seitenbaum/news-detail/article/6021/page.html</link>
			<description>Förderpreise der LOOS International GmbH an Studierende des OHM verliehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>„Während andere noch über den Fachkräftemangel klagen, engagiert sich die LOOS International GmbH konsequent für den akademischen Nachwuchs“, freut sich Prof. Dr. Eberhard Franz, Dekan der Fakultät Verfahrenstechnik der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg. Bereits zum siebten Mal in Folge verlieh die mittelständische Firma mit Sitz in Gunzenhausen einen Förderpreis für das OHM. In diesem Jahr waren es 12.000 Euro für Forschung und Lehre, 10.000 Euro davon gingen an Studierende und Projekte der Fakultät Verfahrenstechnik.<br /><br />Elena Zänglein</strong> erhielt 2.500 Euro für ihre herausragenden fächerübergreifenden Prüfungsleistungen. Die Jury hebt vor allem ihr Engagement bei der Durchführung von Tutorien und in der studentischen Vertretung hervor. <br /><strong>Christian Königseder</strong> erhielt 1.500 Euro für sehr gute Prüfungsergebnisse. Die Preise werden im Rahmen der jährlichen Absolventenfeier der Fakultät Verfahrenstechnik von Matthias Raisch von der Firma LOOS International verliehen.
<h3>Geld für Lehre und Forschung</h3>
Mit weiteren 6.000 Euro wird die Ausstattung der verfahrenstechnischen Labore gefördert. Über 4.000 Euro freut sich der in diesem Jahr neu berufene Prof. Dr. Armin Beier. Er investiert die Summe in eine Erneuerung der Prozessleittechnik des Technikums für Thermische Verfahrenstechnik . Damit soll die praktische Ausbildung auf dem für die Prozesstechnik unentbehrlichen Gebiet der Automatisierung gestärkt werden. Für sein Labor für Wärme- und Stoffübertragung erhält Prof. Dr. Tilman Botsch 2.000 Euro. Diese Mittel werden zur Beschaffung von Software für die Auswertung von Thermografieaufnahmen sowie zur messtechnischen Ausrüstung eines Versuchsstandes eingesetzt.
<em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Prof Dr. Tilman Botsch, E-Mail: <link tilman.botsch@ohm-hochschule.de>tilman.botsch@ohm-hochschule.de</link> +++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link> &nbsp;  </em>

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			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 09:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Die Fakultät Design zeigt ihre „Kronjuwelen“</title>
			<link>http://www.ohm-hochschule.de/no_cache/seitenbaum/news-detail/article/5921/page.html</link>
			<description>Vernissage an der Ohm-Hochschule: Der letzte Diplomanden-Jahrgang zeigt seine Arbeiten am 23. Juli 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Mit einer großen Ausstellung beendet die Fakultät Design der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg auch in diesem Jahr wieder das Sommersemester. Die Absolventinnen und Absolventen des letzten Diplomjahrgangs präsentieren ihre Arbeiten unter dem Motto „Kronjuwelen“ der Öffentlichkeit. Die Vernissage ist am Freitag, 23. Juli 2010, um 19.00 Uhr.<br /></strong><br />Über die Jahre hinweg hat sich das „OHM-Diplom“ einen Namen über regionale Grenzen hinaus gemacht. Nürnberger Absolventinnen und Absolventen der Fakultät Design sind heute in alle Teile der Welt verstreut und bereichern die Medienlandschaft. Ob als 3D-Künstler in Hollywood, als kreative Köpfe in internationalen Werbeagenturen oder als vielseitig&nbsp; eingesetzte Fotografen oder selbstständige Illustratoren.
<h3>Letzter Diplom-Jahrgang</h3>
So werden auch in diesem Jahr wieder zahlreiche Exponate in der Diplomausstellung zu sehen sein, die sich mit allen Feldern des Designs auseinandersetzen. Unter dem Motto „Kronjuwelen“ präsentiert die jüngste Generation Kreativer ihre Arbeiten aus den Bereichen Grafik-Design, Illustration, Multimedia, Fotografie, CGI, Film und Animation, Messebau, Packaging und Werbung. Dabei macht ein historischer Umstand die diesjährige Ausstellung zu etwas Besonderem: Mit der Einführung der Bachelorstudiengänge verabschiedet sich in diesem Jahr der letzte reine Diplomstudiengang von der Georg-Simon-Ohm-Hochschule.
<h3>Vernissage</h3>
Die Ausstellung wird am <strong>Freitag, 23. Juli 2010, um 19.00 Uhr</strong> in der Galerie der Fakultät Design in der Wassertorstraße 10 eröffnet. Hier sind alle Absolventinnen und Absolventen vor Ort.<br />Im Anschluss findet ab 22 Uhr eine Party der Absolventinnen und Absolventen im Indabahn im Nürnberger Hauptbahnhof statt.
<h3>Ausstellung:</h3>
Die Diplomarbeiten sind danach an folgenden Tagen zu sehen:<br />Samstag, 24. Juli 2010, von 10.00 bis 13.00 Uhr,<br />Montag,&nbsp; 26. Juli 2010, von 9.00 bis 18.00 Uhr,<br />Dienstag, 27. Juli 2010, von 9.00 bis 18.00 Uhr,<br /><br />
<h3>Mehr Informationen:</h3>
Einen kleinen Einblick in die diesjährigen Arbeiten bietet diese <link fileadmin/Pressestelle/PDF-Dateien/2010_Pressemitteilungen/43_D_Diplomausstellung_Beispiele.pdf _self download "Initiates file download">pdf-Datei</link>.<br /><br /><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an die studentische Projektgruppe, E-Mail: <link presseweibchen@googlegroups.com>presseweibchen@googlegroups.com</link> +++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link> </em>
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			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 13:11:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Gute Architektur für die Praxis</title>
			<link>http://www.ohm-hochschule.de/no_cache/seitenbaum/news-detail/article/5901/page.html</link>
			<description>„UMBRUCH: Bachelor, Master und die dritte Dimension“: Hochschultag der Fakultät Architektur am 22. Juli 2010 – Werkschau ab dem 30. Juli 2010</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>Die Fakultät Architektur der Georg-Simon-Ohm-Hochschule Nürnberg sucht den Kontakt zur Praxis. Bei einem „Hochschultag“ des Berufsverbandes Bund Deutscher Architekten (BDA) im Rahmen der Architekturwoche A 5 am Donnerstag, 22. Juli 2010, stehen Gespräche und Diskussionen zum Anforderungsprofil der Architekturbüros an die Berufsanfänger aus den Bachelor- und Masterstudiengängen auf dem Programm. Die Professorinnen und Professoren des OHM stellen gemeinsam mit den Studierenden Lehrinhalte vor und zeigen auch erste Ergebnisse. Die Arbeiten aller Jahrgänge sind dann eine Woche später in einer Ausstellung zu sehen. Ab Freitag, 30. Juli 2010, werden die Werke eine Woche lang im ehemaligen Straßenbahndepot in der Fuchsstraße 20 in Nürnberg gezeigt. Die Ausstellungsfläche ist fast einen Kilometer lang. </strong>
Der Hochschultag startet mit dem Eignungstest für Abiturientinnen und Abiturienten, die das Berufsziel „Architekt/in“ verfolgen. Sie müssen vor Ort Arbeitsproben erstellen und werden zur Motivation für das Studium interviewt. Die Aufnahme der neuen „Erstsemester“ wird an diesem Abend mit dem Aushang der Namen beschlossen. Traditionell grillen die Studierenden der Fachschaft für ihre neuen Kommilitoninnen und Kommilitonen. 
<h3>UMBRUCH </h3>
In diesem Jahr lädt die Fakultät Architektur zusammen mit dem Bund Deutscher Architekten (BDA) am <strong>Hochschultag </strong>auch zu einem Diskurs des Umbruches in der Berufsausbildung ein. Die Veranstaltung, zu der auch die interessierte Öffentlichkeit eingeladen ist, findet am <strong>Donnerstag, 22. Juli 2010, im Brunnenhof am Keßlerplatz 12 statt und beginnt um 19.30 Uhr</strong>.<br /><br />„Die Architekturbüros in der Metropolregion suchen nach jungen Kreativen, aber etliche Bürochefs hatten eine sehr zögerliche Haltung gegenüber unser Bachelorabsolventinnen und -absolventen“, berichtet der Dekan der Fakultät Architektur, Prof. Hubert Kress. „Mittlerweile sind daraus viele feste Anstellungsverhältnisse geworden – und die anfängliche Skepsis gegenüber dem Bachelor als erstem akademischen Abschluss ist gewichen.“<br /><br />Natürlich bietet die Fakultät Architektur des OHM auch den Abschluss als Master of Arts (MA) an und ist dafür akkreditiert. Dieser Abschluss ist national wie international Voraussetzung, um in die Architektenlisten eingetragen zu werden. „Hier nehmen wir die am besten qualifizierten Studierenden mit Praxiserfahrung unterschiedlicher Hochschulen aus dem In- und Ausland auf“, erläutert der Dekan. „Das sind zwölf bis 20 hochqualifizierte Studierende je Semester. Zur Zeit sind 15 Masterstudierende dabei, die wissenschaftliche Abschlussarbeit der Master Thesis zu beginnen. Die Hochschule wird am Ende des Wintersemesters die ersten Master&nbsp; an&nbsp; die freien Büros, die Planungsabteilungen und in die Laufbahnen des höheren Dienstes entlassen.“<br />Ein weiteres „Umbruch-Thema“ betrifft die Fakultät Architektur selbst: Die „altehrwürdigen“ Räume der Fakultät am Keßlerplatz werden saniert. Die Fakultät zieht zum Start des doppelten Abiturjahrganges im nächsten Jahr in neue angemietete Räume in der Bahnhofstraße. Hier kann die Fakultät große Hörsäle nutzen und verfügt über ausreichend studentische Arbeitsplätze und Übungsräume sowie eine Ausstellungsfläche an prominenter Stelle im Erdgeschoss. „Hier könnte sich ein neuer Treffpunkt für Architektinnen und Architekten etablieren“, hofft Dekan Prof. Kress. 
<h3>Werkschau und Verabschiedung der Studierenden</h3>
Vorerst treffen sich Architekturbegeisterte zur Ausstellung im ehemaligen Straßenbahndepot in der Fuchsstraße 20 in Nürnberg. Hier werden <strong>ab Freitag, 30. Juli 2010,</strong> die Werke der Studierenden für eine Woche gezeigt. Die Ausstellungsfläche ist fast einen Kilometer lang, <strong>die Ausstellung wird eröffnet am Donnerstag, 29. Juli 2010, um 19.00 Uhr.</strong><br />Die Werkschau ist vom <strong>30. Juli bis 1. August </strong>jeweils von 15 bis 18 Uhr für interessierte Besucherinnen und Besucher geöffnet. Führungen gibt es jeweils um 16.00 Uhr. <br /><br /><em><strong>Hinweis für Redaktionen:</strong><br />Bei Fragen wenden Sie sich bitte direkt an Prof. Hubert Kress, E-Mail: <link hubert.kress@ohm-hochschule.de>hubert.kress@ohm-hochschule.de</link> +++ Gerne hilft auch die Presse- und Hochschulkommunikation, Tel. 0911/5880-4101, E-Mail: <link presse@ohm-hochschule.de>presse@ohm-hochschule.de</link>  </em>
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			<category>GSO-HS - Nachrichten</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 12:39:00 +0200</pubDate>
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