
Laborleiter: Prof. Dr.-Ing. P. Heß
Telefon: 0911/5880-1291 E-Mail: peter.hess@ohm-hochschule.de
Labormitarbeiter: Dipl.-Ing. (FH) O. Most
Telefon: 0911/5880-1295 / 1703 E-Mail: ottmar.most@ohm-hochschule.de
Automatisierung und Rationalisierung der Fertigung sind ein wichtiger Faktor zur Kostensenkung in der Industrie. Da die Variantenvielfalt der Produkte zunimmt, sind flexible Automatisierungsgeräte notwendig. Industrieroboter, die durch Umprogrammierung jederzeit eine neue Aufgabe lösen können, erleben deshalb seit vielen Jahren einen Boom. Das Labor für Robotertechnik verfügt über zwei Standardindustrieroboter, Peripherieeinrichtungen, ein Bildverarbeitungssystem und verschiedene Sensoren für den Einsatz in Lehre, Weiterbildung und Anwendungsentwicklung.
Bei der Lehre stehen dabei Planung, Aufbau und Programmierung von Roboterzellen für Handhabung und Montage im Vordergrund. Dabei ist auch der Einsatz von Sensoren integriert.
Entwicklungsaufgaben beschäftigen sich daneben vor allem mit neuen Bedien- und Programmierkonzepten für Industrieroboter. Ein Schwerpunkt ist dabei die automatisierte Roboterprogrammgenerierung mit und ohne Unterstützung durch Bildverarbeitung. Auch neue Anwendungsfelder werden untersucht.
Ausstattung:
· 6-achsiger IR Kuka IR 363/6
· 6-achsiger IR Kuka IR 364/10
· Bosch Umlaufförderer
· Hard- und Software zur industriellen Bildverarbeitung
· Offline Programmier- und Simulationssystem COSIMIR
Diplomarbeiten und anwendungsbezogene Entwicklung (Auswahl):
· Einsatzplanung und Programmierung von IR
· Automatische Roboterprogrammgenerierung für Gravieren und Beschriften
· Der Roboter als Straßenmaler
· Automatisierte Getriebemontage mittels Bildverarbeitung
· Virtuelles Roboterlabor
· Kooperation von Industrierobotern
· Erstellung von Bedienkonzepten und Roboterkinematiken zur Offline-Programmierung



